EIN DENKMALGESCHÜTZTES HAUS SANIEREN – DARAUF IST ZU ACHTEN
Sie möchten ein denkmalgeschütztes Haus sanieren? Hier erfahren Sie, worauf es bei Planung, Heizungssanierung und Kosten ankommt. Häuser unter Denkmalschutz besitzen einzigartiges Flair – Sanierungen müssen deshalb besonders behutsam und regelkonform erfolgen. Der Mehraufwand lohnt sich: höhere Wohnqualität und attraktive Förderungen machen die Sanierung eines denkmalgeschützten Hauses wirtschaftlich und nachhaltig.
Sanierungsablauf bei Denkmalschutz
Starten Sie mit einer fundierten Bestandsaufnahme und holen Sie frühzeitig einen Denkmalschutz-Experten dazu. Er klärt, welche Auflagen für Ihr Objekt gelten und welche Maßnahmen zulässig sind. In Österreich ist das Bundesdenkmalamt zentrale Anlaufstelle für Beratung, Genehmigungen und Förderungen – gerade für thermische Sanierung und Umstieg auf erneuerbare Energien. Wählen Sie für die Umsetzung Partner mit ausgewiesener Denkmalschutz-Expertise; Maßnahmen müssen substanzschonend geplant werden.
Heizungssanierung bei Denkmalschutz
Denkmalgeschützte Gebäude haben viele Besonderheiten – eine moderne, komfortable Heizung zählt vor einer Sanierung in den allermeisten Fällen allerdings nicht dazu. Die thermische und energetische Sanierung ist daher besonders wichtig.
Im Einklang mit den Vorschriften des Denkmalschutzes empfiehlt es sich, eine Heizungssanierung in Kombination mit anderen Sanierungsmaßnahmen umzusetzen. Das kann unter anderem eine Fassadendämmung, Dachdämmung, Kellersanierung sowie die Erneuerung der Fenster umfassen. Allerdings ist das nicht immer in Übereinstimmung mit den Vorschriften des Denkmalschutzes möglich. Vor diesem Hintergrund hat die Sanierung der Heizung noch größeres Gewicht.
Welche modernen Heizsysteme können Sie also sanft, behutsam und auflagengetreu in Ihrem denkmalgeschützten Haus installieren lassen? Flächenheizungen sind hierfür eine optimale Wahl. Diese Heizsysteme ermöglichen es, dass Fußböden, Wände und auch Decken zum Heizen genutzt werden können.
Stehen beispielsweise die Fußböden unter Denkmalschutz, können Sie mit Flächenheizungen die Wände oder Decken bespielen. Stehen die Decken unter Denkmalschutz, können Sie die Wände oder auch den Fußboden aktivieren. Das bedeutet, dass Sie über individuelle Systeme die Flächen Fußboden, Wand und Decke zur Heizung verwendet werden können.
Systemlösungen für die Renovierung
Der große Vorteil dabei: Die Platten bei Flächenheizsystemen sind „unsichtbar“. Das bedeutet, dass Sie in die Wände so verbaut werden können, dass sie im Gegensatz zu konventionellen Heizkörpern nicht sichtbar sind. Gleichzeitig greifen die Platten damit aber auch nicht in die Bausubstanz ein. Flächenheizsysteme, wie jene von Variotherm, ermöglichen außerdem eine einfache, rasche und unkomplizierte Installation der Modulplatten.
Die Rohre in den Flächen, wie etwa Wänden, sorgen aber nicht nur für Wärme im Winter, sondern können nach dem gleichen Prinzip auch für angenehme Kühlung im Sommer sorgen. Ganz ohne Nebengeräusche temperieren Flächenheiz- und Flächenkühlsysteme auch Ihr denkmalgeschütztes Gebäude zu jeder Jahreszeit.
EIN DENKMALGESCHÜTZTES HAUS SANIEREN – DARAUF IST ZU ACHTEN
Sie möchten ein denkmalgeschütztes Haus sanieren? Hier erfahren Sie, worauf es bei Planung, Heizungssanierung und Kosten ankommt. Häuser unter Denkmalschutz besitzen einzigartiges Flair – Sanierungen müssen deshalb besonders behutsam und regelkonform erfolgen. Der Mehraufwand lohnt sich: höhere Wohnqualität und attraktive Förderungen machen die Sanierung eines denkmalgeschützten Hauses wirtschaftlich und nachhaltig.
Sanierungsablauf bei Denkmalschutz
Starten Sie mit einer fundierten Bestandsaufnahme und holen Sie frühzeitig einen Denkmalschutz-Experten dazu. Er klärt, welche Auflagen für Ihr Objekt gelten und welche Maßnahmen zulässig sind. In Österreich ist das Bundesdenkmalamt zentrale Anlaufstelle für Beratung, Genehmigungen und Förderungen – gerade für thermische Sanierung und Umstieg auf erneuerbare Energien. Wählen Sie für die Umsetzung Partner mit ausgewiesener Denkmalschutz-Expertise; Maßnahmen müssen substanzschonend geplant werden.
Heizungssanierung bei Denkmalschutz
Denkmalgeschützte Gebäude haben viele Besonderheiten – eine moderne, komfortable Heizung zählt vor einer Sanierung in den allermeisten Fällen allerdings nicht dazu. Die thermische und energetische Sanierung ist daher besonders wichtig.
Im Einklang mit den Vorschriften des Denkmalschutzes empfiehlt es sich, eine Heizungssanierung in Kombination mit anderen Sanierungsmaßnahmen umzusetzen. Das kann unter anderem eine Fassadendämmung, Dachdämmung, Kellersanierung sowie die Erneuerung der Fenster umfassen. Allerdings ist das nicht immer in Übereinstimmung mit den Vorschriften des Denkmalschutzes möglich. Vor diesem Hintergrund hat die Sanierung der Heizung noch größeres Gewicht.
Welche modernen Heizsysteme können Sie also sanft, behutsam und auflagengetreu in Ihrem denkmalgeschützten Haus installieren lassen? Flächenheizungen sind hierfür eine optimale Wahl. Diese Heizsysteme ermöglichen es, dass Fußböden, Wände und auch Decken zum Heizen genutzt werden können.
Stehen beispielsweise die Fußböden unter Denkmalschutz, können Sie mit Flächenheizungen die Wände oder Decken bespielen. Stehen die Decken unter Denkmalschutz, können Sie die Wände oder auch den Fußboden aktivieren. Das bedeutet, dass Sie über individuelle Systeme die Flächen Fußboden, Wand und Decke zur Heizung verwendet werden können.
Systemlösungen für die Renovierung
Der große Vorteil dabei: Die Platten bei Flächenheizsystemen sind „unsichtbar“. Das bedeutet, dass Sie in die Wände so verbaut werden können, dass sie im Gegensatz zu konventionellen Heizkörpern nicht sichtbar sind. Gleichzeitig greifen die Platten damit aber auch nicht in die Bausubstanz ein. Flächenheizsysteme, wie jene von Variotherm, ermöglichen außerdem eine einfache, rasche und unkomplizierte Installation der Modulplatten.
Die Rohre in den Flächen, wie etwa Wänden, sorgen aber nicht nur für Wärme im Winter, sondern können nach dem gleichen Prinzip auch für angenehme Kühlung im Sommer sorgen. Ganz ohne Nebengeräusche temperieren Flächenheiz- und Flächenkühlsysteme auch Ihr denkmalgeschütztes Gebäude zu jeder Jahreszeit.
Ein Beispiel für gelungene Sanierung (unter Denkmalschutz): Das Vogelsängerhaus
Das Vogelsängerhaus in Mils bei Imst zeigt, wie man ein historisches Gebäude regelkonform und komfortabel in die Gegenwart holt. Bauherr Jennewein setzte bei der Kernsanierung auf individuelle Lösungen statt Standardprodukten. Für Heizung und Kühlung kam die Erfahrung von Variotherm zum Einsatz.
Gemeinsam mit dem Installateur Peham aus Mils bei Imst und der Trockenbaufirma EOOS aus Kematen hat Variotherm die beste Lösung für die individuelle Umsetzung für das geschichtsträchtige Haus gefunden. Das Zusammenspiel aus mehreren Systemen und der Nutzung bereits verfügbarer Flächen aus Boden, Wand und Decke schafft nun im Vogelsängerhaus ein optimales Raumklima und angenehme Behaglichkeit – und das in einem denkmalgeschützten Haus.
Ein Beispiel für gelungene Sanierung (unter Denkmalschutz): Das Vogelsängerhaus
Das Vogelsängerhaus in Mils bei Imst zeigt, wie man ein historisches Gebäude regelkonform und komfortabel in die Gegenwart holt. Bauherr Jennewein setzte bei der Kernsanierung auf individuelle Lösungen statt Standardprodukten. Für Heizung und Kühlung kam die Erfahrung von Variotherm zum Einsatz.
Gemeinsam mit dem Installateur Peham aus Mils bei Imst und der Trockenbaufirma EOOS aus Kematen hat Variotherm die beste Lösung für die individuelle Umsetzung für das geschichtsträchtige Haus gefunden. Das Zusammenspiel aus mehreren Systemen und der Nutzung bereits verfügbarer Flächen aus Boden, Wand und Decke schafft nun im Vogelsängerhaus ein optimales Raumklima und angenehme Behaglichkeit – und das in einem denkmalgeschützten Haus.

























