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Was hören wir wie laut?

Ein Geräusch erklingt und es entstehen Schwingungen, sogenannte Schallwellen, die das menschlichen Ohr wahrnimmt.

Wann ein Geräusch zum Lärm wird

Ein Geräusch erklingt und es entstehen Schwingungen, sogenannte Schallwellen, die das menschlichen Ohr wahrnimmt. Die Lautstärke dieser Wellen ist messbar und wird in Dezibel (dB) angegeben. Steigen die Dezibel, steigt auch der Schalldruck, der für das menschliche Ohr zur Belastung wird. Angegeben wird diese Belastung in der Einheit dB(A).

Menschen empfinden Geräusche von 40 bis 65 Dezibel als angenehm. Töne über 65 Dezibel sind unangenehm und erzeugen Stress im Ohr und folglich im ganzen Organismus. Müssen wir den Lärm dauerhaft ertragen, werden wir krank. Ein Schallpegel von 85 dB kann das menschliche Gehör bereits nachhaltig schädigen.

Schallwellen ab 95 dB sind für den Menschen auf Dauer fast unerträglich. 120 Dezibel und mehr empfinden wir als schmerzhaft.

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