Kampfgeist, Weltmeisterschaft & neue Ziele in 2026
Starker Sommer und ein unerwarteter Rückschlag
Bis August lief alles nach Plan. Beim Triathlon in Pöttsching gelang Alex ein erfolgreicher Saisonauftakt mit dem Sieg in seiner Altersklasse. Wenige Wochen später stand der 70.3 Zell am See auf dem Programm – bei perfekten äußeren Bedingungen, jedoch mit unerwarteten Folgen.
Unbemerkt ging Alex mit einem Infekt an den Start. Atemprobleme bereits beim Schwimmen, ein harter Halbmarathon und am Ende eine für ihn enttäuschende Zeit von 5:05:27 Stunden und Platz 9 in der Altersklasse. „Natürlich hatte ich mir mehr erwartet – umso größer war die Überraschung über den WM-Slot für 2026“, sagt Alex.
Nach dem Wettkampf folgte eine kurze krankheitsbedingte Pause. Im Oktober gelang jedoch ein starkes sportliches Comeback beim Royal Parks Half Marathon in London, den Alex gemeinsam mit dem Variotherm-Sports-Team absolvierte. Mit 1:28:48 Stunden zeigte er sich wieder in sehr guter Form.
Marbella: Ein unvergessliches Finale
Am 9. November war es schließlich so weit. Hochmotiviert startete Alex bei der 70.3 World Championship in Marbella. Nach 35:18 Minuten im Wasser und einer extrem anspruchsvollen Radstrecke mit 1.840 Höhenmetern machte sich der Trainingsrückstand bemerkbar. Auch der Halbmarathon wurde durch einen Krampf zusätzlich erschwert.
Mit einer Gesamtzeit von 5:22:54 Stunden erreichte Alex erschöpft, aber zufrieden das Ziel.
Blick nach vorne: Saison 2026
Der Fokus für 2026 ist klar: die 70.3 Ironman World Championship in Nizza im September. Als wichtiger Vorbereitungstest ist der 70.3 Alghero im Juni geplant, ergänzt durch ausgewählte Kurzdistanzrennen.
Ziel bleibt, gesund und optimal vorbereitet in die nächste WM-Saison zu starten.

























